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Suzuki Swift: Fahren auf glatten Straßen - Tipps für die fahrt - Suzuki Swift BetriebsanleitungSuzuki Swift: Fahren auf glatten Straßen

Fahren auf glatten Straßen 


Bei nassen Straßenverhältnissen empfiehlt es sich, langsamer als auf trockenen Straßen zu fahren, da die Reifen beim Bremsen möglicherweise durchdrehen könnten. Fahren Sie langsamer und vermeiden Sie heftige Beschleunigung, abruptes Bremsen oder ruckartige Lenkmanöver, wenn Sie auf verschneiten, vereisten oder schlammigen Straßen fahren.

Für Modelle mit Allradantrieb (4WD) Ihr Allradantrieb ist konstruiert, bessere Bodenhaftung auf glatten Straßen als Modelle mit Zweiradantrieb zu bieten.

Ihr Allradantrieb hat jedoch im Vergleich zu Vielzweckfahrzeugen (MPVs) mit Allradantrieb weniger Bodenhaftung in tiefem Schnee, Schlamm oder Sand. Sie sollten nicht versuchen, mit Ihrem Fahrzeug in tiefem Schnee, Schlamm oder Sand zu fahren, auch nicht im Allradbetrieb.

Schneeketten Schneeketten sollten nur dann angelegt werden, wenn sie zur Wahrung der Bodenhaftung unumgänglich oder gesetzlich vorgeschrieben sind. Achten Sie darauf, dass die verwendeten Schneeketten die korrekte Größe für Ihren Reifentyp haben.

Vergewissern Sie sich, dass zwischen dem Kotflügel und den montierten Ketten genügend Platz bleibt.

Montieren Sie die Schneeketten gemäß den Anweisungen des Herstellers, sodass sie fest an den Vorderrädern anliegen. Ziehen Sie die Ketten nach 1,0 km Fahrt nach, falls erforderlich. Fahren Sie mit montierten Schneeketten immer nur langsam. 

HINWEIS

  • Wenn während der Fahrt die Ketten hörbar an die Karosserie schlagen, müssen Sie anhalten und die Ketten festziehen.
  • Falls das Fahrzeug mit Vollradkappen ausgerüstet ist, sollten Sie die Radkappen abmontieren, bevor Sie die Ketten anbringen, da die Radkappen sonst von den Kettenbändern beschädigt werden könnten. 

Wenn das Fahrzeug festsitzt Falls Ihr Fahrzeug einmal in Schnee, Schlamm oder Sand stecken bleiben sollte, befolgen Sie bitte folgende Anweisungen:

  1. Schalten Sie zwischen einer Vorwärtsfahrstufe (bzw. bei Schaltgetriebe dem 1. Gang) und dem Rückwärtsgang hin und her. Mithilfe dieser Schaukelbewegung können Sie eventuell genügend Schwung erzeugen, um das Fahrzeug freizubekommen. Betätigen Sie das Gaspedal nur leicht, damit die Räder möglichst wenig durchdrehen. Nehmen Sie den Fuß während des Schaltvorgangs vom Gaspedal.

    Jagen Sie den Motor nicht hoch. Bei übermäßigem Durchdrehen graben sich die Räder nur noch tiefer in den Boden und erschweren damit zusätzlich das Freikommen.

  2. Wenn das Fahrzeug nach einigen Minuten noch nicht freigeschaukelt werden konnte, sollten Sie es von einem anderen Fahrzeug herausziehen lassen.
WARNUNG Achten Sie darauf, dass niemand in der Nähe des Fahrzeugs steht, wenn Sie versuchen, es freizuschaukeln und drehen Sie die Räder nicht über eine Geschwindigkeit von 40 km/h.

Zu schnell drehende Räder könnten einen Unfall und/oder eine Beschädigung des Fahrzeugs herbeiführen. 

HINWEIS Schaukeln Sie das Fahrzeug nur für wenige Minuten. Längeres Schaukeln könnte zu Überhitzen des Motors und zu einer Beschädigung des Getriebes führen. 

Wenn das Fahrzeug festsitzt


WARNUNG Neben den Fahrtipps in diesem Abschnitt sollten Sie unbedingt auch die folgenden Vorsichtsmaßnahmen befolgen.

  • Achten Sie darauf, dass die Reifen in gutem Zustand sind und der Reifendruck immer korrekt ist. Angaben hierzu finden Sie unter "Reifen" im Abschnitt WARTUNG UND INSTANDHALTUNG. 
  • Verwenden Sie ausschließlich die von SUZUKI vorgeschriebenen Reifentypen.

    Montieren Sie niemals Reifen verschiedener Größen oder Typen an den Vorder- und Hinterrädern.

    Informationen zu den vorgeschriebenen Reifen finden Sie auf dem Reifeninformationsschild, das an der fahrerseitigen B-Säule angebracht ist.

  • Montieren Sie niemals Reifen mit Übergröße oder Spezialstoßdämpfer und Federn, um das Fahrzeug anzuheben. Dies beeinträchtigt die Fahreigenschaften. Reifen mit Übergröße können beim Einfedern auch an den Kotflügeln reiben und zu Schäden am Fahrzeug oder den Reifen selbst führen.
  • Wenn Sie durch Wasser gefahren sind, sollten Sie die Bremsen bei langsamer Geschwindigkeit auf normale Bremswirkung überprüfen.

    Falls Sie eine geringere als die normale Bremsleistung feststellen, trocknen Sie die Bremsen durch wiederholtes Betätigen bei niedriger Geschwindigkeit, bis die normale Bremsleistung wiederhergestellt ist.

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